:: 222/2016

Pressemitteilung 222/2016

Stuttgart,

Wieder mehr Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen zu erwarten

Statistisches Landesamt veröffentlicht aktualisierte Vorausrechnung zur Entwicklung der Schüler- und Schulabgängerzahlen bis 2025

Im gerade zu Ende gegangenen Schuljahr 2015/16 wurden knapp 1,542 Millionen Schülerinnen und Schüler an den öffentlichen und privaten allgemeinbildenden und beruflichen Schulen im Land unterrichtet.1 In den letzten zehn Jahren ist die Schülerzahl damit um rund 172 000 (−10 Prozent) zurückgegangen. Nach der aktualisierten Vorausrechnung des Statistischen Landesamts könnte die Schülerzahl in den nächsten fünf bis sechs Jahren noch leicht auf rund 1,496 Millionen (−3 Prozent gegenüber 2015/16) absinken. Danach wird bis zum Schuljahr 2025/26 wieder mit einem Anstieg auf 1,518 Millionen gerechnet. Ausschlaggebend für diese Entwicklung sind die demografischen Rahmenbedingungen, die durch eine Stabilisierung der Geburtenzahlen und die aktuell hohe Zuwanderung geprägt sind.

Die Wanderungsbewegung ist bei dieser Modellrechnung des Statistischen Landesamts der größte Unsicherheitsfaktor, da sich aus heutiger Sicht kaum abschätzen lässt, wie sich die Zahl der in Baden‑Württemberg Schutzsuchenden in den kommenden Jahren entwickeln wird. Unter diesen befinden sich auch Kinder und Jugendliche, die grundsätzlich schulpflichtig sind, was sich auf die Entwicklung der Schülerzahlen auswirken wird. Für die Modellrechnung wurde in den nächsten Jahren weiter eine vergleichsweise hohe Zuwanderung angenommen, bevor diese wieder auf das Niveau von vor 2015 abgesenkt wird. Ein weiterer Punkt, dessen Auswirkung auf die Verteilung der Schülerzahlen derzeit noch nicht sicher beurteilt werden kann, ist die Inklusion von Schülerinnen und Schülern mit Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot an Regelschulen. Das Statistische Landesamt wird deswegen die Modellrechnung auf Basis der amtlichen Schulstatistik auch in den kommenden Jahren jährlich aktualisieren, um die zusätzlich gewonnenen Erkenntnisse in das Berechnungsmodell einfließen zu lassen.

Allgemeinbildende Schulen: Bis 2025 wieder knapp 35 000 Schüler mehr

An den öffentlichen und privaten allgemeinbildenden Schulen wurden am Stichtag der Statistik für das Schuljahr 2015/16 rund 1,117 Millionen Schülerinnen und Schüler unterrichtet. In den folgenden drei Schuljahren könnte ihre Zahl zunächst um rund 1 Prozent zurückgehen, bevor in den folgenden Schuljahren leicht steigende Geburtenzahlen und die Zuwanderung dazu führen dürften, dass die Schülerzahl wieder ansteigt und im Schuljahr 2025/26 mit 1,152 Millionen um 3 Prozent über dem Wert des Schuljahrs 2015/16 liegen könnte. An den Grundschulen2 steigt die Schülerzahl sogar bereits seit dem vergangenen Schuljahr wieder an. Diese Tendenz wird sich in den nächsten Jahren weiter fortsetzen. Im Schuljahr 2025/26 geht die Modellrechnung von 419 400 Schülerinnen und Schülern aus – knapp 13 Prozent mehr als im laufenden Schuljahr.

Bei den weiterführenden Schulen wird die Schülerzahl der noch im Aufbau befindlichen Gemeinschaftsschulen weiter ansteigen und könnte 2025/26 den Stand von 113 400 erreichen. Die Schülerzahl der Werkreal- und Hauptschulen würde nach dem Ergebnis der Modellrechnung dagegen von rund 99 800 im Schuljahr 2015/16 bis 2025/26 auf 44 200 (−56 Prozent) zurückgehen. An den Realschulen würde die Schülerzahl demnach von rund 224 700 bis 2020/21 auf unter 200 000 absinken und dann dieses Niveau bis 2025/26 etwa halten. Die Schülerzahl der Gymnasien könnte von aktuell 307 900 in den Schuljahren 2018/19 bis 2020/21 auf unter 300 000 zurückgehen. Anschließend wäre bis 2025/26 wieder ein Anstieg auf 305 600 möglich, was annähernd der jetzigen Schülerzahl entsprechen würde.

Rückgang der Schülerzahl an beruflichen Schulen

Rund 424 400 Schülerinnen und Schüler wurden am Statistik-Stichtag des Schuljahres 2015/16 an den öffentlichen und privaten beruflichen Schulen erfasst. Im kommenden Schuljahr dürfte in erster Linie die Schaffung zusätzlicher Klassen im Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf mit Schwerpunkt auf dem Erwerb von Deutschkenntnissen dazu führen, dass die Schülerzahl der beruflichen Schulen noch einmal leicht auf 425 700 ansteigt. Danach wird die demografische Entwicklung nach den Annahmen der Modellrechnung bis zum Schuljahr 2025/26 einen Rückgang der Schülerzahl auf 366 100 (−14 Prozent gegenüber 2015/16) bewirken. Der aktuell zu verzeichnende Anstieg der Geburtenzahlen wird sich bis dahin noch nicht an den beruflichen Schulen auswirken können. Bei der Schülerzahl der Teilzeit-Berufsschulen des dualen Ausbildungssystems wird mit einem Rückgang der Schülerzahl von knapp 190 000 im Schuljahr 2015/16 auf 161 900 (−15 Prozent) im Schuljahr 2025/26 gerechnet. An den beruflichen Vollzeit-Schulen liegt die Schülerzahl im Schuljahr 2015/16 bei gut 234 400. Für das kommende Schuljahr wird ein Anstieg der Schülerzahl auf über 238 000 erwartet. Danach ergibt die Modellrechnung bis 2025/26 ein Absinken der Schülerzahl auf 204 200 (−13 Prozent).

Mittlerer Abschluss bleibt der häufigste, auch Hochschulreife auf hohem Niveau

Im Jahr 2015 hatten gut 67 400 Absolventinnen und Absolventen einen mittleren Schulabschluss erworben – rund 2 100 weniger als 2013, dem Jahr mit der bislang höchsten Zahl mittlerer Abschlüsse. Er war damit weiterhin der am häufigsten erworbene Bildungsabschluss. In den Folgejahren wird deren Zahl der mittleren Abschlüsse voraussichtlich weiter zurückgehen und 2025 mit 58 500 wohl um fast 9 000 unter dem Wert des Jahres 2015 liegen. Der mittlere Abschluss behält damit aber seine Spitzenposition unter den Schulabschlüssen.

Die Zahl der Hochschulreifezeugnisse erreichte 2015 mit knapp 53 400 einen Wert, der bisher nur 2012 – dem Jahr des »doppelten Abiturjahrgangs« – übertroffen wurde. In den kommenden Jahren dürfte die Zahl der Hochschulreifezeugnisse wieder etwas absinken und ab 2020 die Marke von 50 000 unterschreiten. Für das Jahr 2025 ergibt die Modellrechnung den Wert von 47 600 Absolventinnen und Absolventen mit Hochschulreife. Zusammen mit den 17 500 Absolventinnen und Absolventen mit Fachhochschulreife würden im Jahr 2025 zusammen 65 100 Hochschulzugangsberechtigungen verliehen werden. Dies entspräche annähernd dem Niveau von 2009.

Die Zahl der Hauptschulabschlüsse dürfte weiter absinken. Für 2025 ergibt die Modellrechnung noch 21 200 Hauptschulabschlüsse im Vergleich zu rund 25 500 im Jahr 2015. Die ohnehin bereits geringe Zahl von Schulabgängen ohne Hauptschulabschluss könnte von knapp 5 800 im Jahr 2014 bis 2025 leicht auf 5 100 zurückgehen.

1 Ohne Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen des 2. Bildungswegs.

2 Einschließlich der mit einer Gemeinschaftsschule verbunden Grundschulen.

Schaubild 1: Modellrechnung zur Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen und privaten allgemeinbildenden Schulen in Baden-Württemberg bis zum Schuljahr 2025/26
Schaubild 1: Modellrechnung zur Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen und privaten allgemeinbildenden Schulen in Baden-Württemberg bis zum Schuljahr 2025/26
Tabelle 1
Modellrechnung zur Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen und privaten allgemein bildenden Schulen in Baden-Württemberg bis zum Schuljahr 2025/26
SchuljahrGrund­schulen1)Werkreal­schulen und HauptschulenReal­schulenGymnasienGemein­schafts-schulen2)Freie
Waldorf-schulen
Schulen
besonderer Art3)
Sonder­pädagogische
Bildungs- und Beratungs-zentren4)
Allgemein­bildende
Schulen insgesamt5)

1) Ab 2012/13: Einschließlich Grundschulen im Verbund mit einer Gemeinschaftsschule.

2) Ohne Grundschulen im Verbund mit einer Gemeinschaftsschule.

3) Einschließlich Orientierungsstufe.

4) Bis 2014/15: Sonderschulen.

5) Ohne Abendschulen und Kollegs.

IST-Werte
2000/01477.429211.084229.836292.96620.3064.32252.0031.287.946
2001/02463.640214.758237.855300.90620.5874.29053.5011.295.537
2002/03454.759215.532243.210307.20421.0094.46054.5651.300.739
2003/04453.084212.517247.412313.30221.5294.53955.1991.307.582
2004/05451.232205.161247.564320.84622.0884.57854.8231.306.292
2005/06452.015194.437244.798328.44922.7084.67554.8041.301.886
2006/07447.796182.988244.836333.32222.9714.79554.2271.290.935
2007/08435.811172.975244.834340.19122.9254.65954.1691.275.564
2008/09419.964162.631246.656343.42123.0694.55653.9271.254.224
2009/10404.540156.171246.779344.93223.1484.62353.7761.233.969
2010/11388.632151.731245.352345.99823.3404.68153.1751.212.909
2011/12377.492146.564245.006344.00223.6354.72352.8221.194.244
2012/13371.997141.482244.103318.3542.06323.4134.65652.4751.158.543
2013/14368.219127.068239.350317.0738.56423.3104.56552.1751.140.324
2014/15369.439114.048231.631313.52420.29423.2684.45152.4921.129.147
2015/16372.30999.771224.720307.89735.62323.2024.43149.1751.117.128
Modellrechnung
2016/17381.40087.800217.800303.60052.60023.1004.40048.0001.118.700
2017/18383.20072.900211.500300.10069.20023.0004.30046.9001.111.100
2018/19383.00061.900207.700298.50084.40022.8004.30045.8001.108.400
2019/20385.00054.600204.300297.80095.40022.8004.30044.8001.109.000
2020/21389.40049.400198.200299.000102.00022.8004.30044.0001.109.100
2021/22396.30046.400196.800300.100105.70022.8004.20043.3001.115.600
2022/23404.20045.300196.800299.900108.30023.0004.20041.3001.123.000
2023/24411.10044.400197.000300.700110.30023.2004.20041.6001.132.500
2024/25416.00044.000197.500302.800111.90023.4004.30041.9001.141.800
2025/26419.40044.200198.900305.600113.40023.7004.30042.2001.151.700
Tabelle 2
Modellrechnung zur Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen und privaten beruflichen Schulen in Baden-Württemberg bis zum Schuljahr 2025/26
SchuljahrTeilzeit­bereich
zusammen1)
Vollzeit­bereich
zusammen
DavonBerufliche
Schulen insgesamt
Berufs­schulen – VollzeitVorqualifi­zierungsjahr Arbeit/Beruf2)Berufs­fachschulen3)Berufs­kollegsBerufs­oberschulen4)Berufliche
Gymnasien
FachschulenSchulen für Berufe des Gesundheits
wesens

1) Berufs- und Sonderberufsschulen.

2) Bis 2012/13: Berufsvorbereitungsjahr.

3) Einschließlich Berufseinstiegsjahr.

4) Einschließlich Berufsaufbauschulen.

IST-Werte
2000/01211.195175.21720211.17452.76039.7851.60238.06316.74814.883386.412
2001/02213.330178.40423411.22052.75341.0631.75139.21717.32514.841391.734
2002/03210.149186.09519611.88554.72243.2951.90840.74018.30415.045396.244
2003/04202.026200.69027113.25858.51749.8352.07542.06118.85215.821402.716
2004/05198.880208.09127313.67661.93552.5672.06242.98518.60915.984406.971
2005/06198.736213.01329013.52063.97854.2892.12544.45218.40115.958411.749
2006/07202.293215.27830212.33864.95455.5502.08545.83718.42015.792417.571
2007/08210.061216.8052996.79768.91956.7512.06047.48218.45916.038426.866
2008/09216.061218.5342684.17669.28458.7962.14148.82518.99616.048434.595
2009/10213.215223.7412933.79667.69861.1622.43151.74220.36716.252436.956
2010/11206.095225.6162503.68665.49461.8142.76454.15620.90716.545431.711
2011/12200.762225.1732733.55262.60261.2272.91656.78020.90916.914425.935
2012/13198.213222.9362413.51556.80361.7982.80759.53521.09417.143421.149
2013/14195.254228.2662493.87455.83663.9792.57263.24721.30117.208423.520
2014/15192.163230.9032394.81554.58564.3972.36366.07021.21617.218423.066
2015/16189.961234.4432488.98454.49563.5092.08366.68120.86317.580424.404
Modellrechnung
2016/17187.600238.10020013.20054.00063.1002.10066.50021.40017.600425.700
2017/18184.200232.0002009.40053.80062.1002.10065.50021.40017.500416.200
2018/19178.800224.2002007.10051.60061.1002.10064.10021.10016.900403.000
2019/20173.800218.0002004.90049.50060.8002.10063.00020.90016.600391.800
2020/21171.500217.0002003.60051.20060.4002.00062.60020.60016.400388.500
2021/22168.400211.9002003.60050.60057.9002.00061.40020.20016.000380.300
2022/23165.800207.6002003.60049.50056.9001.90060.10019.70015.700373.400
2023/24163.300204.6002003.50049.00056.4001.90058.80019.30015.500367.900
2024/25162.200204.6002003.50048.90056.8001.90058.90019.00015.400366.800
2025/26161.900204.2002003.50048.60056.8001.80059.10018.80015.400366.100
Tabelle 3
Modellrechnung zur Entwicklung der Zahl der Schulabgänger an öffentlichen und privaten Schulen nach Art des schulischen Abschlusses in Baden-Württemberg bis 2025
JahrOhne
Hauptschul­abschluss
Mit
Hauptschul­abschluss
Mit
mittlerem Abschluss
Mit
Fachhoch­schulreife
Mit
Hochschulreife
IST-Werte
20009.18243.87554.1956.75335.746
20019.15244.84954.1738.96235.805
20029.14644.48455.37411.13236.705
20038.73946.44757.41811.83137.579
20048.73847.77660.49313.74136.913
20058.41947.01961.62514.65038.949
20067.93246.18161.27314.92141.719
20077.43445.00864.67416.34643.433
20086.87943.02663.82216.34845.337
20096.78838.66365.43018.69547.125
20106.24535.93564.55620.64548.362
20115.92234.59063.09721.80450.628
20125.95126.90763.52321.28975.936
20135.51727.20869.53820.14450.533
20145.86825.93968.49620.14750.523
20155.76825.51667.43320.03153.352
Modellrechnung
20165.60025.50065.70019.20053.300
20175.50024.60063.60019.30052.900
20185.40022.70061.70019.10052.400
20195.30021.00062.20019.00051.000
20205.20023.30062.00018.90048.200
20215.10022.40058.20018.80047.600
20225.10021.70057.90018.10049.200
20235.10021.80057.60017.70048.800
20245.10021.50058.50017.40047.600
20255.10021.20058.50017.50047.600
Tabelle 4
Modellrechnung zur Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen allgemein bildenden Schulen in Baden-Württemberg bis zum Schuljahr 2025/26
SchuljahrGrund­schulen1)Werkreal­schulen und HauptschulenReal­schulenGymnasienGemein­schafts­schulen2)Schulen
besonderer Art3)
Sonder­pädagogische
Bildungs- und Beratungs-zentren4)
Allgemein­bildende
Schulen insgesamt5)

1) Ab 2012/13: Einschließlich Grundschulen im Verbund mit einer Gemeinschaftsschule.

2) Ohne Grundschulen im Verbund mit einer Gemeinschaftsschule.

3) Einschließlich Orientierungsstufe.

4) Bis 2014/15: Sonderschulen.

5) Ohne Abendschulen und Kollegs.

IST-Werte
2000/01471.596207.836220.065265.9494.32240.4111.210.179
2001/02457.596211.331227.654273.0254.29041.3931.215.289
2002/03448.647211.975232.738278.6654.46041.9911.218.476
2003/04446.596208.678236.656284.8324.53942.2621.223.563
2004/05444.470201.144236.631291.4814.57841.6181.219.922
2005/06444.937190.295233.696298.0114.67541.1781.212.792
2006/07440.228178.734233.485302.0604.79540.3961.199.698
2007/08427.822168.515233.030307.8584.65939.8641.181.748
2008/09411.583157.984234.338310.2144.55639.4001.158.075
2009/10395.724151.375233.964311.0404.62338.7781.135.504
2010/11379.434146.765231.946311.4174.68137.8951.112.138
2011/12368.252141.528231.181309.0444.72337.4251.092.153
2012/13362.504136.407229.633285.0602.0264.65637.0601.057.346
2013/14358.618122.340224.569283.1078.4554.56536.6101.038.264
2014/15359.505109.624216.713279.31020.0354.45136.7441.026.382
2015/16361.99395.607209.566273.23035.1134.43133.2931.013.233
Modellrechnung
2016/17370.90084.000202.600268.80051.9004.40033.3001.015.900
2017/18372.40069.300196.100265.10068.3004.30032.5001.008.000
2018/19372.10058.500192.400263.20083.1004.30031.7001.005.300
2019/20374.00051.300188.900262.10093.9004.30030.9001.005.400
2020/21378.30046.100183.100263.000100.3004.30030.3001.005.400
2021/22385.00043.100181.700263.900103.8004.20029.7001.011.400
2022/23392.70042.000181.700263.600106.2004.20028.2001.018.600
2023/24399.30041.100181.900264.300108.1004.20028.4001.027.300
2024/25404.10040.700182.300266.200109.6004.30028.6001.035.800
2025/26407.40040.900183.700268.700111.0004.30028.8001.044.800
Schaubild 2: Modellrechnung zur Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen und privaten beruflichen Schulen in Baden-Württemberg bis zum Schuljahr 2025/26
Schaubild 2: Modellrechnung zur Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen und privaten beruflichen Schulen in Baden-Württemberg bis zum Schuljahr 2025/26
Tabelle 5
Modellrechnung zur Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen beruflichen Schulen im Bereich des Kultusministeriums in Baden-Württemberg bis zum Schuljahr 2025/26
SchuljahrTeilzeit­bereich
zusammen1)
Vollzeit­bereich
zusammen
DavonBerufliche
Schulen insgesamt
Berufs­schulen – VollzeitVorqualifi-zierungsjahr Arbeit/Beruf2)Berufs­fachschulen3)Berufs­kollegsBerufs­oberschulen4)Berufliche
Gymnasien
Fachschulen

1) Berufs- und Sonderberufsschulen.

2) Bis 2012/13: Berufsvorbereitungsjahr.

3) Einschließlich Berufseinstiegsjahr.

4) Einschließlich Berufsaufbauschulen.

IST-Werte
2000/01207.381139.47820211.17446.84131.5351.60237.12910.995346.859
2001/02209.285142.31423411.22046.71032.7631.75138.26711.369351.599
2002/03205.921148.31419611.88548.26234.4501.90839.72111.892354.235
2003/04197.747157.97227113.25850.77438.6262.07541.00011.968355.719
2004/05194.695162.41327313.67652.35540.3532.06241.86511.829357.108
2005/06194.429165.38429013.52053.46141.2982.12543.17111.519359.813
2006/07197.722166.22430212.33854.18941.6872.06144.29311.354363.946
2007/08205.253166.3612996.79758.10342.0722.03645.53411.520371.614
2008/09211.083166.1542684.17657.95643.2632.09946.34312.049377.237
2009/10208.071168.8852933.79655.90244.9602.35948.45713.118376.956
2010/11201.053168.4852503.68652.96745.2742.60350.29413.411369.538
2011/12195.839166.2222733.55249.84244.2792.70652.44213.128362.061
2012/13193.479163.7942413.51544.19244.7842.65255.15913.251357.273
2013/14190.730168.2632493.87443.20846.4132.41558.62313.481358.993
2014/15187.636170.4832394.81541.97146.6642.21161.18213.401358.119
2015/16185.319173.3042488.98441.50946.1181.96361.39413.088358.623
Modellrechnung
2016/17183.000176.50020013.20040.90045.6001.90061.20013.500359.500
2017/18179.700171.3002009.40041.00044.8002.00060.30013.600351.000
2018/19174.400165.2002007.10039.40044.1001.90059.00013.500339.600
2019/20169.600160.1002004.90037.70043.9001.90058.10013.400329.700
2020/21167.500159.5002003.60039.30043.6001.90057.60013.300327.000
2021/22164.300156.0002003.60039.00041.8001.90056.50013.000320.300
2022/23161.700152.7002003.60038.00041.1001.80055.40012.600314.400
2023/24159.100150.5002003.50037.60040.8001.80054.20012.400309.600
2024/25158.300150.4002003.50037.50041.1001.80054.20012.100308.700
2025/26158.000150.1002003.50037.30041.1001.70054.40011.900308.100